Die Gründung von Meeting 4.0

Die Gründung von meeting 4.0

Besprechungen effizienter machen: Mit dieser Mission geht die neugegründeten meeting 4.0 GmbH & Co. KG, Tochter der klartext Gruppe mit Sitz in Steinheim an den Markt. Dafür werden neue Trends in der Konferenztechnik mit didaktischem Wissen verknüpft.

Anwender trifft Techniker, so lässt sich die Kombination der beiden Gründer Jörg Mitschele und Michael Schürle bezeichnen.

Anwender trifft Techniker, auf diesen Nenner lässt sich die Kombination der beiden Gründer Jörg Mitschele und Michael Schürle bringen. Mitschele blickt mit seiner Firma klartext auf fast 20 Jahre Expertise im Bereich der Medien- und Konferenztechnik zurück, während Schürle in seiner beruflichen Laufbahn mehrere tausend Stunden in Besprechungen verbrachte.

„Die Anforderungen an die Zusammenarbeit von Teams hat sich stark gewandelt. Immer seltener treffen sich die Teilnehmer wirklich alle in einem Besprechungszimmer. Der eine schaltet sich von Übersee, der andere aus dem Homeoffice zu. Und dennoch sollen alle aktiv mitarbeiten und nicht nur einen Vortrag konsumieren“, erklärt Schürle mit welchen Herausforderungen die Unternehmen heute konfrontiert werden.

Was genau verbirgt sich allerdings hinter dem Schlagwort Meetingkultur Stand 4.0? „Eine funktionierende, intuitiv zu bedienende Medientechnik, egal mit welchem Endgerät präsentiert wird; ein modernes Raumbuchungs- und Leitsystem und der mögliche Zugriff auf Dateien, von überall dort, wo sie benötigt werden“, zählt Mitschele exemplarisch auf. „Richtig effizient wird es durch neue Software, mit der Notizen direkt

in eine PowerPoint, ein PDF oder CAD-Datei geschrieben werden können. Dadurch kann sofort am Ende der Besprechung das Protokoll verschickt werden“, ergänzt Schürle ein Beispiel aus der Praxis. „Außerdem fördern die neuen Touch-Systeme die aktive Mitarbeit der Teilnehmer, weil daran zu arbeiten einfach Spaß macht.“

Jede neue Technik ist jedoch nur so gut, wie der Anwender sie einsetzt. Deshalb stehen auch didaktische Maßnahmen im Mittelpunkt von meeting 4.0 damit die Teilnehmer motiviert und aufmerksam sind sowie sich ernst genommen fühlen.

Doch auch auf Details wird geachtet. So spricht unterschiedliche Beleuchtung verschiedene Bereiche im Gehirn an: kaltes weißes Licht fördert analytisches Denken, während warmes Licht für eine erhöhte Kreativität sorgt. „Auch hier kommt uns der technische Fortschritt zugute, denn mit LEDs ist ein Umschalten heutzutage überhaupt kein Problem mehr“, so Mitschele.